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20.4.2009 von admin.
Heute sollte ich das erste Mal richtige Wüste sehen, so wie man sie aus Filmen kennt. Eric hat mich abgeholt und dann sind wir zu ihm nach Hause um Maria abzuholen, sein Besuch. Dann sind wir in die Stadtgefahren und haben erst einmal bei MC Donald und haben Mittag gegessen. Nachdem wir uns erfolgreich gestärkt hatten, sind wir ans Sheraton Hotel und haben auf unser Taxi gewartet. Dann kam nach einigen Warten ein weißer Geländewagen und los ging es. Dann sind wir gut eine Stunde in Richtung Al Ain gefahren und dann Links ab in die Wüste.
In der Wüste angekommen haben wir halt gemacht an einer Kamelfarm. Toll Kamele freu, habe mich ja mal erkundigt oder besser es wurde mir erklärt. Die Familie sind die Kamele, aufgeteilt in Dromedare mit einem Höcker und Trampeltiere mit zwei Höckern. Also gab es erst einmal von mir und einem Kamel ein Foto. Und haben auf die Anderen Geländewagen gewartet, solange bin ich dann mit Eric durch die Wüste gelaufen. Man ist im Sandlaufen anstrengend, wir sind ja nicht weit gelaufen aber ich war schon schwer am Atmen.
Als dann alle drei Geländewagen da waren sind wir los gefahren. Zuvor haben die Fahrer Luft aus dem Reifen gelassen damit man besseren halt hat im Sand hat. Also das gleiche wie bei einer Geländefahrt. War schon beeindruckend wie gut man doch in der Wüste vorankommen kann und das ganze auf Sand. Und dabei ging es rechts den Dünen hoch und dann links runter, es kam schon Achterbahnfeeling auf. Dann wurde der Fahrer öfter angerufen und der geht auch noch ran. Zum Glück hatte er eine Freisprecheinrichtung. Ein cleverer Araber ist alleine in die Wüste gefahren und wollte seinen neu gekauften Geländewagen ausprobieren. Mir sagen alles dass man nie alleine in die Wüste fährt und da hat man auch gesehen warum. Er hatte sich festgefahren! Naja wir haben ihn dann noch rausgezogen und weiter ging es.
Sind gut über eine Stunde durch die Wüste gefahren um dann bei einen Fort anzukommen. Dort warteten Kamele auf uns die man Reiten konnte, um Fotos fürs Familienalbum zu machen. Dann noch einige Snowboards mit denen man den Dünen runterrutschen konnte. Unsere Schuhe waren noch im Auto weil wir den Sand an den Füssen spüren wollten. So konnten wir uns nicht auf die Snowboard stellen und so sind wir Gerodelt im Sand. Dann Sind wir ins das Fort und haben uns einen Tee gegönnt. Sehr lecker.
Dann haben wir uns auf Kissen gehauen und Schischa geraucht und so saßen wir ganz Relaxt rum und genossen das Feeling. Dann wurde es langsam Dunkel und im Zentrum ging das Licht an. Eine Bauchtänzerin schwang für uns ihre Hüfte und sie war gut. Und ich sehr begeistert, sie hat mich dann auch auf die Bühne geholt und ich hab mit ihr getanzt. Voll lustig zum Schluss ist sie schon ein wenig vor mir abgehauen. Dann gab es noch lecker Abendbrot und dann wieder eine Schischa, das Problem dabei war dass was Wasser warm war und dadurch hat es dann im Hals gekratzt. Nicht schön.







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